Die Wärmebildkamera misst die Oberflächentemperatur. Ein Befund ist ein begründeter Hinweis auf eine Ursache, den eine Fachperson vor Ort bestätigen sollte. Gemessen wird nur von November bis März bei einem Temperaturunterschied von etwa 15 K, bei Trockenheit, ohne Nebel und bei wenig Wind. Nicht enthalten sind Energieausweis, Berechnung von Wärmeverlusten oder Dämmwerten, Innenaufnahmen, Bauschadensgutachten und statische Beurteilung. Hinterlüftete Fassaden, Glasflächen und Metallflächen sind von außen nur eingeschränkt beurteilbar.
- Wohnanlagen, Hallen, Schulen, Amtsgebäude
- Mehrere Gebäude an einem Morgen
- Jährlicher Vergleich nach gleicher Methode
Heizkosten steigen, Sanierungsbudgets sind begrenzt. Bevor Sie Dach oder Fassade sanieren, lohnt sich ein Blick darauf, wo die Wärmeverluste des Gebäudes tatsächlich liegen. Mit der Drohne erfassen wir Dachflächen, Fassaden und obere Geschosse großer Gebäude in einem Durchgang, auch dort, wo vom Boden aus kein Blick hinkommt.
Was das Wärmebild zeigt
- Wärmebrücken an Dachrändern, Attiken und Balkonplatten
- undichte Anschlüsse an Fenstern, Toren und Rollladenkästen
- Bereiche mit fehlender, beschädigter oder verrutschter Dämmung
- auffällige Stellen an Flachdächern und Oberlichten
Jährlicher Vergleich statt einmaliger Aufnahme
Ein einzelnes Wärmebild zeigt den Zustand an einem Morgen. Wird die Prüfung jedes Jahr wiederholt, bleiben Methode, Flugpositionen und Nummerierung der Auffälligkeiten gleich. So sehen Sie, ob eine Stelle auffälliger wird, ob eine Sanierung gewirkt hat und wo als Nächstes Handlungsbedarf besteht. Weil die Messbedingungen jedes Mal dokumentiert sind, lässt sich beurteilen, ob ein Unterschied vom Gebäude oder vom Wetter kommt. Für Hausverwaltungen und Gemeinden ist das eine nachvollziehbare Grundlage für Instandhaltung und Budget.
Mehrere Gebäude an einem Termin
Wer mehrere Gebäude betreut, lässt sie am besten am selben Morgen prüfen. Das spart Anfahrt, und alle Berichte entstehen unter denselben Bedingungen.
Was Sie erhalten
- Bericht als PDF je Gebäude mit Wärmebild und Normalbild zu jeder Auffälligkeit
- Lage jeder Auffälligkeit am Gebäude
- dokumentierte Messbedingungen: Uhrzeit, Außentemperatur, Innentemperatur nach Ihrer Angabe, Wind und Bewölkung
- eine Übersicht über alle Objekte, wenn mehrere Gebäude geprüft werden
Richtpreise, netto
- ab € 350 je Gebäude, abhängig von Größe und Anzahl der Fassaden
- mehrere Gebäude am selben Morgen: Tagespauschale nach Vereinbarung
- jährliche Wiederholung: Angebot nach Objektliste
Alle Preise zzgl. USt. Für Einfamilienhäuser gibt es die eigene Leistung Gebäude Wärmeverlust.
Das bringt es Ihnen
- Sanierungsbudget dort einsetzen, wo die größten Wärmeverluste liegen
- Dachflächen, Attiken und obere Geschosse großer Gebäude in einem Durchgang
- Mehrere Objekte am selben Morgen, alle Berichte unter gleichen Bedingungen vergleichbar
- Jährliche Wiederholung mit gleicher Methode und Nummerierung zeigt, ob eine Sanierung gewirkt hat
Einsatzbereiche
Wohnanlagen · Produktionshallen und Lager · Schulen und Kindergärten · Amtsgebäude und Turnhallen
So läuft es ab
- 01Objektliste mit Adressen und ungefährer Größe
- 02Flugplanung und Genehmigung, Abstimmung mit Haustechnik oder Hausmeister
- 03Messung von November bis März früh am Morgen, Gebäude mindestens 12 Stunden durchgehend beheizt
- 04Bericht als PDF innerhalb von 24 bis 48 Stunden
- 05Auf Wunsch jährliche Wiederholung nach gleicher Methode
Für wen geeignet
Hausverwaltungen · Wohnbaugenossenschaften · Gemeinden · Unternehmen mit Hallen und Bürogebäuden · Architekten und Planer
Ein Morgen in der Luft, und Sie wissen, wo Ihr Sanierungsbudget am meisten bewirkt.